Vergütung

Die Steuerberaterkammer, Dachorganisation aller Steuerberater, hat zu diesem immer jungen Thema so ausführlich Stellung genommen, dass wir hier nur noch flankierende Worte finden müssen.

Die häufigste Frage ist wohl: Was kostet Ihre Dienstleistung?
Zu 80% aller Fälle lautet die Antwort: Wir wissen es noch nicht!

Es gibt grundsätzlich 3 Abrechnungsmethoden:
1. Pauschalierung

2. Gegenstandswert

3. Zeitwert

Pauschalen gehen wir nach Möglichkeit aus dem Weg. Einer von uns zahlt immer drauf!
Den wahren Wert trifft man nie.
Freiwillig bieten wir Pauschalen nur bei standardisierten Verfahren an, die vielfach erprobt und abschätzbar sind, z.B. für monatliche Buchführungen.

 

Mit Abstand am liebsten ist uns der Gegenstandswert
Die goldene Regel lautet:
„Geht es Ihnen gut, geht es uns gut. Geht es Ihnen schlecht, geht es uns auch schlecht.“

Dahinter stehen drei Ideen:

1.Hohe Gegenstandswerte haben im Allgemeinen einen hohen Arbeitsaufwand (Belegvolumen) und die Haftung ist erheblich. Umso größer ist aber auch Ihre zeitliche Entlastung.

2.Die Vergütung ist flexibel und wird der wirtschaftlichen Situation der Mandanten angepasst. Ist Ihre Lage eher schlecht, könnte unsere Vergütung reduziert werden. Umgekehrt wird unsere Vergütung in guten Zeiten angemessen ansteigen.

3.Je nach Arbeitsteilung kann die Vergütung höher oder niedriger ausfallen. Leisten Sie umfangreiche Vorarbeiten (z.B. Belege vorerfassen) brauchen Sie das nicht zu bezahlen.

Der Zeitwert bietet sich an, wenn es keinen sinnvollen Gegenstandswert gibt. Das betrifft vor allem Gespräche zu strategischen Planungen, Umstrukturierungen oder auch die Prüfung von Steuerbescheiden. In diesen Fällen ist die aufgebrachte Zeit der einzige messbare Faktor.

Wir sind jederzeit bereit, unsere Rechnungen zu erläutern, legen aber unser Honorar vor Aufnahme der Tätigkeit mit Ihnen fest:
Unsere Rechnungen sind daher keine Diskussionsgrundlage.

Die vollständige, für uns bindende Steuerberatervergütungsverordnung finden Sie bei der Bundesteuerberaterkammer.